| Morgens, vor Tagesanbruch, fährt Fischermeister Bernd Kaulitzki mit seinem Vater Harry Kaulitzki auf den Bodensee. Mittels Richtfunk ortet er seine freitreibenden Schwebnetze, welche er abends zuvor ausgelegt hat. Beim einholen der Netze werden die Fische aus dem Netz entnommen. |
| Die Felchen werden gleich an Bord geschuppt und ausgeweidet. Nachdem
sie geputzt sind werden sie noch an Bord vereist. In der Zeit der Schlachtung wird die Strecke zu den Bodennetzen zurückgelegt, welche meist vor Lindau liegen. In diesen Netzen, welche am Grund liegen, werden die Barsche gefangen. |
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Felchen und Barsche werden mit feinen Stellnetzen gefangen, welche nur 0,12mm Fadenstärke besitzen, so daß bei jedem Fisch eine Masche kaputt geht. Deshalb ist die Lebensdauer der Netze sehr begrenzt. |
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